Gesetzliche Krankenversicherung

Mit dem ersten Tag der Ausbildung ist man ein Auszubildender. Das ist zu gleich die Vorstufe zum Arbeitnehmer, nach einem Monat erhält man die erste Abrechnung. Und spätestens jetzt wird man mit dem staatlichen Versicherungssystem konfrontiert. Als Arbeitnehmer ist man verpflichtet Geld für die Sozialversicherung zu bezahlen. Der Betrag der in der gesetzlichen Rente ,Kranken-Pflege-und Arbeitslosenversicherung fließt,richtet sich nach der Ausbildungsvergütung.Jeweils 50 Prozent des Beitrags trägt der Arbeitgeber, 50 Prozent man selbst. Es sei denn, man würde höchstens 325 Euro pro Monat bekommen. In dem Fall würde der Arbeitgeber die Beiträge zu 100 Prozent aus der Firmenkasse bezahlen. Für die Unfälle während der Arbeit oder auf dem Arbeitsweg kommt ausschließlich der Arbeitgeber auf.

Für Schönheitsoperationen wie z.B. eine Brustvergrößerung kommt die gesetzliche Krankenversicherung in der Regel nicht auf.

 

 

 

 

 

 

Private Krankenversicherung

Die private Krankenversicherung (PKV) ist eine Art der Absicherung gegen di Kosten , die aus Krankheit, Unfällen oder durch Maßnahmen zur Gesundheitserhaltung entstehen.Private Krankenversicherungen  sind nur für bestimmte Personenkreise zugänglich und sinnvoll.In der PKV können sich Personen versichern,für die keine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung besteht.

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